Daily Archives: Juni 20, 2017

DAS VERPFLANZEN – Teil 6

Auf die Blockkultur ist schon hingewiesen worden. Es verbleibt lediglich, noch die Montage zu erläutern. Aus verschiedenen Gründen muß ein gewisses Größenverhältnis von Unterlage und Pflanze gewahrt werden. Überwiegt der Umfang der Pflanze, gibt es Schwierigkeiten durch zu starkes Austrocknen. Denn wenn das Holz- oder Rindenstück auch totes Material ist, reguliert es doch den Wasserhaushalt.… Read More »

DAS VERPFLANZEN – Teil 5

Pflanzen mit monopodialem Wuchs -wie Vanda, Renanthera, Phalaenopsis u.a. – kommen in die Mitte des Pflanzgefäßes zu stehen, da sie nicht in die Breite, sondern nur nach oben wachsen. Bei Paphiopedilum belegt man nach dem Umtopfen gern die Oberfläche mit lebenden Sphagnumköpfen, die bei einwandfreier Wasserqualität weiterwachsen und wesentlich zur guten Entwicklung der Pflanzen beitragen.… Read More »

DAS VERPFLANZEN – Teil 4

Die Größe der Gefäße – ob Töpfe, Schalen oder Lattenkörbe – soll so bemessen sein, daß die Pflanze für ein oder zwei Jahre genügend Raum hat, sich normal zu entwickeln. Man vermeide zu große Gefäße, denn damit ist eine günstige Entwicklung keinesfalls zu fördern, sondern eher zu hemmen. Töpfe und Schalen füllt man bis zu… Read More »

DAS VERPFLANZEN – Teil 3

Odontoglossum crispum und die aus ihr gezüchteten Hybriden sollten im Herbst mit beginnendem Neutrieb verpflanzt werden. Als traditionelle Regel gilt, daß das Umpflanzen erfolgen soll, wenn bei sympodial wachsenden Orchideen -also etwa bei Cattleya, Laelia, Dendrobium u. a. – der Neutrieb etwa 5 cm lang ist. Neuerdings verpflanzt man jedoch bereits vor der Triebentwicklung. Die… Read More »

DAS VERPFLANZEN – Teil 2

Diese Angaben können in Sonderfällen abgewandelt werden. Vorzeitige schlechte Beschaffenheit des Pflanz-stoffes oder besondere Wuchsfreudigkeit werden u. U. eine Verfrühung nötig machen. Dagegen sollte keineswegs schematisch gehandelt und umgepflanzt werden, wenn es noch nicht erforderlich erscheint. Insgesamt ist bei aller Vorsicht und schonendster Behandlung der Wurzeln das Umpflanzen doch ein harter Eingriff, den man nicht… Read More »

DAS VERPFLANZEN – Teil 1

DAS VERPFLANZEN Orchideen sollte man ohne zwingende Gründe nicht umpflanzen. Die Maßnahme ist jedoch notwendig, wenn der Pflanzstoff zu stark zersetzt und damit luftundurchlässig ist. Im Zweifelsfall vergegenwärtige man sich, daß er noch ein weiteres Jahr in gutem Zustand bleiben muß, wenn man sich nicht zum Umpflanzen entschließt. Ähnliche Erwägungen gelten für den Zuwachs. Der… Read More »

ANORGANISCHE DÜNGUNG

ANORGANISCHE DÜNGUNG Der wesentlichste Vorteil handelsüblicher Dünger ist die Möglichkeit genauester Dosierung nach Art und Menge und die sich hieraus ergebende Befriedigung der Ansprüche der Pflanze. In Betracht kommen als Nährstoffe Stickstoff (N), Phosphor (P) und Kali (K), wobei N substanzbildend ist, P die Blütenbildung beeinflußt und K wesentlich die Entwicklung und Festigung der Blüten… Read More »

ORGANISCHE DÜNGUNG

ORGANISCHE DÜNGUNG Die Anwendung organischer Dünger ist naheliegend, weil sie den Verhältnissen am natürlichen Standort ähnelt. Vernünftig angewandt, ist diese Art zusätzlicher Ernährung mild und gut verträglich für die Pflanzen. Ungünstig sind dagegen die unkontrollierbare bzw. nicht meßbare Konzentration und der Nährstoffgehalt, welcher nicht auf Alter und Jahreszeit abgestimmt werden kann. Der Dünger wird folgendermaßen… Read More »

DIE ERNÄHRUNG

DIE ERNÄHRUNG Soll man Orchideen düngen oder nicht? Dies ist eine der häufig gestellten Fragen über Pflegemaßnahmen. Bis in die neuere Zeit wurde von erfolgreichen Orchideenpflegern eine Düngung abgelehnt oder abgestritten. Die Wandlung in der Wahl der Pflanzstoffe bedingt in zunehmendem Maße eine zusätzliche Ernährung, um den Bedarf der Pflanzen zu decken. Vorweg sei gesagt,… Read More »